| Ratten und Mäuse nicht bekämpfen! |
Gartengestaltung / Gartentipps: Bei den Worten „Ratten und Mäuse“ sträuben sich auch heute noch bei den meisten Menschen die Nackenhaare. Gerade in den Winter-Monaten kommen sie dem Menschen im Garten und Haus wieder etwas näher. Sie fressen beispielsweise das herunter gefallene Vogelfutter und suchen ein wenig Wärme im Gartenhaus oder Keller. Treten sie als Schädlinge im Lager auf, verunreinigen sie Lebensmittel und richten Fraß-Schäden an.Nager gelten nicht mehr als KrankheitsüberträgerRatten- und Mäuse-Befall ist an Nage- und Kotspuren sowie am intensiven Urin-Geruch der Tiere zu erkennen. Da sie meist nachtaktiv sind, verraten sie sich durch Geräusche. Als Krankheitsüberträger treten die Nager dagegen nur auf, wenn bereits Krankheiten im Umfeld vorhanden sind. In hygienisch einwandfreier Umgebung jedoch ist eine Ansteckung mit Krankheitserregern eher unwahrscheinlich. Deshalb kann man die Nager im Garten als vereinzelte Gäste durchaus tolerieren. Als Schädlinge im Haus oder Keller sollten Sie versuchen, ihnen den Zugang zu verwehren, anstatt sie zu töten. Die Haus-Ratte zum Beispiel ist mittlerweile so selten geworden, dass sie in ganz Deutschland als „stark gefährdet“ eingestuft ist und unter Naturschutz steht.So erkennen Sie die Tiere: Wanderratten haben ein graues Fell, werden bis zu 25cm lang und sind kräftig gebaut. Hausratten sind dunkler gefärbt und zarter gebaut. Hausmäuse haben sehr große Ohren im Verhältnis zum Körper. Das hilft gegen Ratten und Mäuse
Das ist keine Maus!Spitzmäuse sind entgegen ihres Namens gar keine echten Mäuse. Sie gehören weder zu den Nagetieren noch zu den Mäusen, sondern zu den Spitzrüßlern. Spitzmäuse sind im Garten sehr nützliche Tiere. Eifrig fressen sie Schädlinge von Schnecken über Engerlinge und Maulwurfsgrillen bis hin zu Drahtwürmern.Text: gartentipps24.de Bild: dieter haugk / pixelio.de
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Gartengestaltung / Gartentipps: Bei den Worten „Ratten und Mäuse“ sträuben sich auch heute noch bei den meisten Menschen die Nackenhaare. Gerade in den Winter-Monaten kommen sie dem Menschen im Garten und Haus wieder etwas näher. Sie fressen beispielsweise das herunter gefallene