Gartenjahr / Garten im Herbst: Kälte, Schnee und Eis machen der heimischen Tierwelt das Leben schwer, weil die Nahrungskette unterbrochen ist, Futterpflanzen rar sind oder die gewohnte tierische Kost fehlt. Gartenbesucher wie der Igel oder Siebenschläfer und Fledermäuse stellen sich auf solche Notzeiten ein, indem sie sich beizeiten ein Speckpolster anfuttern und die kalte Jahreszeit in einem komfortablen Winterquartier einfach verschlafen. Eichhörnchen, Maulwürfe und Mäuse tragen in den letzten schönen Herbsttagen Nahrung in spezielle Vorratskammern und müssen im Winter selten hungern.
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Gartenplanung: Gabionen liegen voll im Trend. Immer mehr Gartenbesitzer nutzen Gabionen, um einen attraktiven Sichtschutz zu installieren, den sie nach den eigenen Vorstellungen frei gestalten können. Gabionen sind Drahtkonstruktionen, die mit Natursteinen befüllt werden. Dabei können Gartenbesitzer selbst über Größe, Farbe und Art der Steine entscheiden. Gabionen eignen sich hervorragend als Sichtschutz, da sie in jeder Größe anzufertigen sind und sich optisch hervorragend an den Stil des Hauses anpassen lassen. Gleichzeitig eignen sie sich als Begrenzung zum Nachbargrundstück oder zur Straße.
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Gartenjahr / Garten im Herbst: Schon wieder steht der Winter vor der Tür. Wie hart er dieses Jahr werden wird, das können auch die weitsichtigsten Wetterfrösche nicht genau vorhersagen. Kluge Garten- und Balkonbesitzer sorgen daher vor und packen Ihre nicht voll winterfesten Pflanzen ein.
Sonne im Winter ist schön aber gefährlich
Die meisten Ziergehölze und Stauden überstehen die kalte Jahreszeit ganz problemlos. Immergrüne Laubgehölze wie Rhododendron, Mahonie sowie viele Bambus-Arten und besonders Rosen sind dagegen dankbar für einen ordentlichen Winterschutz.
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Gartenpflege: Ein Rasen ohne Pflege und spezielle Nährstoffe kann einfach nicht existieren, da mit dem ständigen Mähen das Gras zu fortdauerndem Nachwachsen gezwungen wird und dem Boden dadurch ständig Nährstoffe entzogen werden. Auf diese Weise verliert der Boden schon bald seine Fähigkeit, die Graspflanzen zu ernähren. Dann verändert der Rasen seine Farbe, wird gelb statt grün, empfindliche Gräser gehen ein, während robuste, grobblättrige Grassorten die Oberhand gewinnen. Auch lassen die Strapazierfähigkeit und das Ebenmaß des Rasenteppichs nach. Er wächst also sehr ungleichmäßig.
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Freizeit - kein Gartenwetter: Wenn Schnee und Eis die Landschaft in eine glitzernde Märchenwelt verwandeln, freuen wir uns ganz besonders auf Spaziergänge an der frischen Luft. Und wenn wir mit rosaroten Wangen nach Hause zurückkehren, machen wir es uns auf dem Sofa gemütlich und genießen den herrlichen Duft von Tannenzweigen, würzigen Plätzchen und saftigen Orangen, der durch das Haus zieht.
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